{"id":4,"date":"2014-03-04T10:33:14","date_gmt":"2014-03-04T09:33:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.klausschuster.eu\/?page_id=4"},"modified":"2017-11-09T09:05:41","modified_gmt":"2017-11-09T08:05:41","slug":"about-me","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.klausschuster.eu\/de\/uber-mich\/","title":{"rendered":"\u00dcber mich"},"content":{"rendered":"<p>Nehmen Sie mich bitte nicht als Vorbild f\u00fcr Ihre Kinder! Ich habe damals n\u00e4mlich schon mit f\u00fcnfzehn die Schule verlassen und eine Lehre in einem Fachhandelsgesch\u00e4ft begonnen. Ich hielt es, ehrlich gesagt, nicht l\u00e4nger aus, still zu sitzen und die &#8222;richtige Arbeit&#8220; anderen zu \u00fcberlassen. Ich wollte immer schon anpacken und das m\u00f6glichst schnell und viel. Das ist bis heute so geblieben (leider, sagt meine Frau manchmal). Meine Ausbildung, die habe ich \u00fcbrigens elf Jahre sp\u00e4ter an der Universit\u00e4t fortgesetzt.<\/p>\n<p>Was die kulinarischen Gen\u00fcsse angeht, bin ich recht gen\u00fcgsam. Ein guter Kaffee und ein Topfenstrudel und ich bin gl\u00fccklich. Bei der Arbeit jedoch vergesse ich jede Bescheidenheit: Es kann mir nicht gut genug sein. Deshalb wechselte ich mit 29 nicht nur den Beruf, sondern auch die Branche und ging zur Bank. Ich wollte mehr und Gr\u00f6\u00dferes bewegen. Insgesamt f\u00fcnf Jahre lang war ich Vorstand bei einem internationalen Finanzinstitut, Troubleshooter und Aufbauhelfer bei dessen Expansion gen Osten.<\/p>\n<p>Und diesen Job gab ich auf? Bin ich verr\u00fcckt? Wer gibt schon einen Vorstandsposten auf! Das ist nicht die Frage. Die Frage ist: Warum? Ganz einfach: Weil ich gerade aus meiner erh\u00f6hten Vorstandsperspektive den riesigen Bedarf an zupackender Beratungsleistung teilweise schmerzhaft erfahren musste. Bei unseren Gesch\u00e4ftskunden wie bei unseren eigenen Managern. Es gibt so viele Berater &#8211; aber kennen Sie auch nur einen, der bei der Durchf\u00fchrung der von ihm angesto\u00dfenen Projekte so anpackt, dass Sie und Ihre F\u00fchrungsmannschaft entlastet und empowered werden?<\/p>\n<p>Das war f\u00fcr mich immer das gro\u00dfe Manko bei der Beratung: Die Berater sind allesamt hoch qualifiziert, keine Frage. Doch wenn es um die Umsetzung ihrer hochfliegenden Ideen geht, ist es nicht ihr Geld, das auf dem Spiel steht, nicht ihre Karriere und meist noch nicht einmal ihre Arbeitszeit, die bei der Umsetzung drangesetzt wird. Ich habe mich immer gefragt: Wie kann jemand einem Berater vertrauen, der nichts Eigenes investiert in ein Projekt? Ein Projekt, das mich als Kunde Kopf und Kragen kosten k\u00f6nnte?<\/p>\n<p class=\"western\" lang=\"de-DE\">Deshalb \u00fcbernehme ich seit Jahren Turnaround- und andere herausfordernde Projekte \u2013 auf Zeit. In dieser Zeit stehe ich pers\u00f6nlich in der Verantwortung, muss f\u00fcr Erfolg und Misserfolg geradestehen. Die letzten drei Projekte waren Musterbeispiele f\u00fcr diese anpackende, verantwortliche Beratung: Kontrollierte Abwicklung eines Bankinstituts, Privatisierung eines 4000-Mitarbeiter-Unternehmens, Ver\u00e4u\u00dferung von Teilen eines Industrie-Unternehmens. Das hei\u00dft: Ich bringe die Erfahrung ein, die sich jeder Auftraggeber von seinem Berater, Interimsmanager, Vorstandscoach, Workshop- oder Projektleiter w\u00fcnscht. Es freut mich, wenn ich Ihnen mit dieser Erfahrung zum Erfolg verhelfen kann.<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nehmen Sie mich bitte nicht als Vorbild f\u00fcr Ihre Kinder! Ich habe damals n\u00e4mlich schon mit f\u00fcnfzehn die Schule verlassen und eine Lehre in einem Fachhandelsgesch\u00e4ft begonnen. 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